| Gerade der Sockelbereich eines Hauses ist oft von Frostschäden bedroht.
Hier wirkt die Feuchtigkeit oftmals über lange Zeit ein und deshalb
sollte diesem Bereich der Fassade besondere Beachtung bei der Sanierung
geschenkt werden. Wenn Schäden durch Material- oder
Ausführungsfehler an der Fassade auftreten, kann dies am verwendeten
Material und den dadurch entstehenden Reaktionen liegen. Gerade altes
Mauerwerk hat einen anspruchsvollen Untergrund, der sorgsam behandelt
werden möchte. Lassen Sie sich deshalb immer fachmännisch beraten,
damit die Sanierung Ihrer Fassade für lange Zeit den gewünschten Effekt
erzielt.
Ob Sie nun einen Altbau oder Neubau besitzen, ob
Klinker, Beton oder Naturstein, alle Fassaden, so unterschiedlich sie
auch sein mögen, leiden unter Schadstoff- und Witterungseinflüssen. Auf diese Weise wird auf lange Sicht nicht nur die Optik des Hauses, sondern auch die Bausubstanz angegriffen. Achten
Sie deshalb bei der Sanierung der Fassade auf eine Instandhaltung und
erweitern Sie diese eventuell mit einer energieoptimierten
Neugestaltung. Lassen Sie sich vor Beginn der Fassadensanierung genauestens informieren und kalkulieren Sie die benötigten Maßnahmen.
Eine
Fassaden Sanierung kann viele Facetten aufweisen. Dazu gehören
beispielsweise die Algen- und Moosentfernung, die Reinigung der
Fassade, eine Hydrophobierung, eine Instandsetzung und Renovierung und
nicht zuletzt ein farblich passender Anstrich, der Ihre neue Fassade
ins rechte Licht rückt.
Übrigens, wenn zu Ihrer Fassade ein
Balkon gehört, vergessen Sie nicht, diesen in Ihr Sanierungsprogramm
aufzunehmen, denn auch er ist tagaus tagein den verschiedensten
Witterungseinflüssen ausgesetzt. Natürlich sollte Ihr Haus nicht nur von außen gut aussehen, auch innen sollten Sie sich wohlfühlen. Im
Zuge der Fassadensanierung sollten Sie deshalb auch über eine
Wärmedämmung nachdenken, die nicht nur die Heizkosten verringert,
sondern auch die Umwelt schont. Zurück zur Fassade Teil 1 |