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Dämmung Teil 2 |
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Falls Sie sich für eine Innendämmung entscheiden, kalkulieren Sie die genauen Kosten und vergessen Sie auch nicht mögliche Folgekosten mit einzubeziehen. So
müssen eventuell Steckdosen und Lichtschalter versetzt werden, oder
Fensterbänke und Heizkörper benötigen einen anderen Platz durch die
Innendämmung.
Die Dämmwirkung im Vergleich zur Außendämmung ist
bei gleicher Dämmstoffstärke grundsätzlich gleich, oftmals ist jedoch
eine ausreichende Dämmstoffstärke durch die Platzverhältnisse nicht
realisierbar. Zur Vermeidung von Wärmebrücken empfiehlt sich im
Regelfall eine Außendämmung, da dies meist mit einer Innendämmung nur
unzureichend bewerkstelligt werden kann. Betrachten Sie die Dämmung unter dem Aspekt der Feuchtigkeit, wird die Außendämmung im Regelfall Pluspunkte vorweisen können.
Durch eine Innendämmung reduzieren Sie die Temperatur des Mauerwerks,
sodass es zur Kondensatbildung kommen kann. Um dies zu vermeiden, ist
es wichtig, sich vor den Dämmarbeiten umfassend zu informieren und sich
Rat beim Fachmann zu holen, um diese Problematik zu vermeiden. Um
sich für Außen- oder Innendämmung im Einzelfall zu entscheiden, sollte
auf jeden Fall fachmännische Hilfe in Anspruch genommen werden, denn
eine umfassende Beratung schützt im Regelfall vor unliebsamen
Überraschungen.
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